Jörg Blöming

Mit einer Förderung in Höhe von 530.000 Euro stärkt das Land Nordrhein-Westfalen die Weiterentwicklung des Christlichen Klinikums in Lippstadt. Die Mittel aus dem Krankenhausstrukturfonds werden von den Krankenkassen sowie dem Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt. Sie sind Teil eines Förderpakets, mit dem notwendige Strukturveränderungen in der Krankenhauslandschaft ermöglicht werden sollen (Abbau der Doppelstrukturen zum Beispiel Zusammenlegung der Unfallchirurgie). Die Unterstützung unterstreicht die Bedeutung des Klinikstandorts für die Gesundheitsversorgung in der Region und begleitet zugleich den laufenden Fusionsprozess, der eine langfristig tragfähige und moderne Krankenhausstruktur schaffen soll.

„Die Landesförderung in Höhe von 530.000 Euro für strukturelle Verbesserungen ist ein klares Bekenntnis des Landes Nordrhein-Westfalen zum Standort des Christlichen Klinikums in Lippstadt“, betont der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming. Die Förderung sei aus seiner Sicht wichtig für den gesamten Prozess der weiteren zukunftsfähigen Aufstellung des Christlichen Klinikums Lippstadt.

Mit Blick auf die medizinische Versorgung im ländlichen Raum hebt Blöming die Bedeutung des Klinikstandorts für die Region hervor. Die Förderung sei zugleich ein Zeichen dafür, dass auch im ländlichen Raum eine leistungsfähige medizinische Versorgung mit einem hohen fachlichen Niveau gewährleistet werden könne. Ziel sei es eine medizinische Versorgung vor Ort zu schaffen, die knapp unter dem Niveau eines Maximalversorgers liege.

Auch den laufenden Fusionsprozess des Christlichen Klinikums Lippstadt ordnet Blöming in diesem Zusammenhang ein: „Das Christliche Klinikum Lippstadt ist durch den angestoßenen Fusionsprozess für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen Vorreiter und somit auch ein Vorbild für eine langfristig tragfähige, moderne und sehr gute medizinische Versorgung“, so der heimische Landtagsabgeordnete.

Blöming dankt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und dem zuständigen Staatssekretär Matthias Heidmeier für die Unterstützung des laufenden Fusionsprozesses.

„Außerdem ist der Fusionsprozess beim Geschäftsführer Hauke Schild in sehr guten Händen. Er hat mit dieser anspruchsvollen und auch anstrengenden Aufgabe eine große Verantwortung übernommen und wird den Prozess weiter voranbringen“, erklärt Blöming.

Als Mitglied des Gesundheitsausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags verweist Blöming zudem auf sein Engagement im Zusammenhang mit der Förderentscheidung: „Ich habe mich bei den zuständigen Stellen intensiv für diese hohe Landesförderung eingesetzt.“